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Kindergarten und Vorschulalter (0-7 Jahre)

Kindergarten- und Vorschulalter (0-7 Jahre)

Kais Mutter erzählt:
„Mein Sohn wächst so frei auf, von Anfang an ohne Schule, und an ihm sehe ich, dass jedes Kind von Natur aus lernen möchte und dieses Intrinsische ist so wunderbar….
Wenn man einem Kind das Leben vorlebt, das kitzelt das intrinsische Lernen ungemein. Wenn man selber backt, kocht repariert, sät erntet, näht, stopft und und und – das macht das Lernen aus.
Natürlich kann bei einem Kind auch das Intrinsische verkümmern, auch wenn es nicht in die Schule geht: wenn es nur vor dem Fernseher oder so hockt und das Leben von den Eltern nicht vorgelebt wird, wie oben beschrieben….
Die Natur und das Selbstversorgen ist sooo wichtig auch für die Selbstwirksamkeit des Kindes und der Menschen.

Meine Kindheit war auf einem Bauernhof, wo wir uns komplett selbst versorgt haben: kein fließendes Wasser, kein Strom und außer Zucker und noch wenige Dinge, die gekauft wurden, haben wir alles selbst erzeugt! Dann wurde mir gelehrt, dass das nicht gut und nicht erstrebenswert sei, sondern das moderne industrielle Leben…
Die Corona-Zeiten haben mir jetzt ganz heftig gelehrt, dass dieses Selbstversorger-Leben das autarkste Leben ist, das man haben kann und das gesündeste in jeder Hinsicht….“

Im ersten Lebensjahrsiebt, also bis zum 7. Lebensjahr (und Kai ist erst 7), lernen Kinder vorwiegend durch Nachahmung. Darauf wies Rudolf Steiner immer wieder hin. Man muss ihnen nichts erklären, das Kind macht einfach das nach, was es in seiner Umgebung sieht: „Es gibt zwei Zauberworte, welche angeben, wie das Kind in ein Verhältnis zu seiner Umgebung tritt. Diese sind: Nachahmung und Vorbild. Der griechische Philosoph Aristoteles hat den Menschen das nachahmendste der Tiere genannt; für kein Lebensalter gilt dieser Ausspruch mehr als für das kindliche bis zum Zahnwechsel. … Nicht moralische Redensarten, nicht vernünftige Belehrungen wirken auf das Kind in der angegebenen Richtung, sondern dasjenige, was die Erwachsenen in seiner Umgebung sichtbar vor seinen Augen tun.“ (R. Steiner „Die Erziehung des Kindes“, S. 28f)
28.2.22

September 2021:

Nicht nur ein neues Schuljahr beginnt, sondern auch ein neues Kindergartenjahr. Während viele Eltern verzweifelt versuchen, ihre Kinder aus der Schule zu bekommen, besuchen viele jüngere Kinder noch den Kindergarten.
Warum?

Es ist ungleich leichter, Kinder vom Kindergarten zuhause zu lassen – wir haben keine Kindergartenpflicht in Deutschland!

Leider haben wir neben einigen wirklich engagierten und gut ausgebildeten Erzieherinnen auch viel schlecht ausgebildetes Personal in den Kindergärten.

Eltern können das oft viel besser!

Größere Familien haben ihre jüngeren Kinder oft längst zuhause. Testungen, drohende Quarantäne, Hygienewahn und v.a. die Masken tragenden Erzieher haben viele Eltern längst ihre Kinder vom Kindergarten abmelden lassen. Eine Logopädin erzählte mir, dass sie nun die ersten Kinder in der Praxis habe, die keine Konsonanten mehr sprechen können, weil sie diese unter der Maske nicht hören!

Was braucht man, wenn die jüngeren Kinder zuhause bleiben? Das ist für Eltern oft sehr anstrengend!😥

Es braucht vor allem einen Rhythmus:

Frühstückszeit, Spielzeit, Aufräumzeit, Kochenszeit, Essenszeit, Ruhezeit, Spielplatzzeit, …🍀

Und auch wenn ich sonst für wenig Mediennutzung plädiere, kann man abends für einen Erholungszeitraum der Eltern auch mal einen schönen alten tschechischen Märchenfilm einlegen. Guter Medienkonsum ist derzeit weniger schädlich als „Neue Normalität“.

Studenten/Betreuungspersonal: Sucht euch eine fitte junge Schülerin oder Studentin als Hilfspersonal, die ein- oder zweimal pro Woche oder auch täglich bei der Betreuung mithilft oder einen immergleichen Ausflug macht oder …

Spielgruppen: Und natürlich Kinder zu Spielgruppen zusammentun, die dann später nahtlos in Lerngruppen übergehen können.

In der Mitte des Kinder- oder Wohnzimmers sollte ein hübscher großer Kindertisch stehen (auf Kinderhöhe, am besten mit mehreren Stühlchen drumherum für Gäste), auf dem Bastelsachen, Puzzle, Wachsmalkreiden oder dicke Buntstifte und Papier einladend herumliegen. Das ist „Vorschule“ pur!
Und v.a. Spielsachen, die zu Kreativität einladen: Karton, Papier, Kasperlepuppen, keine fertigen Lego-Systeme, eine Puppe u.ä.

Im Kindergarten meines Sohnes beobachtete ich überrascht, wie morgens die Erzieherinnen die Spielsachen aus den Regalen räumten und „Unordnung machten“. Sie erklärten mir, dass dies für die ankommenden Kinder dann einen Aufforderungscharakter zum Spielen und Ordnen habe. Etwas kreative Unordnung – ein zerlegtes Puzzle z.B. – schadet also nicht! Am besten nicht alles abends in Ikea-Kisten verstauen, sondern ansprechend drapieren.

Und eine schöne Musik- oder Märchen-CD bindet Kinder auch für eine ganze Zeitlang.🎶

Erfahrungsbericht mit einem 1 1/2-Jährigen

🎈Mein kleiner Enkel sitzt mir gegenüber auf seinem Stühlchen und lacht. Er sieht mir zu, wie ich das Gemüse für das Mittagessen schneide. Mal schnalzt er mit dem Einweggummi, den ich über sein Tischchen gespannt habe, mal bekommt er einen Kochlöffel oder ein Döschen o.ä. zum Auf- und Zuschrauben oder -klappen.
Ansonsten beobachtet er aufmerksam, wie ich Karotten, Lauch, Paprika oder anderes schneide, hört mir zu und brabbelt. Manchmal darf er etwas probieren oder er puhlt in einem Zucchini-Stückchen. Kochenszeit.🌻

Ruhig und doch abenteuerlich vergeht so der Tag: Abholzeit, Kochenszeit, Essenszeit, Schlafenszeit, Spielplatzzeit, Aufräumzeit, Essenszeit, Heimbringzeit.🌻
💛Wir haben das Glück, dass wir uns auf dem Spielplatz immer mit derselben befreundeten Familie verabreden können.💛

Es gibt kein „Du musst…“ oder „Wir müssen…“. Es bricht immer wieder eine neue „Zeit“ an. Und um den Übergang von einer Phase in die nächste zu erleichtern, können wir uns ein Liedchen ausdenken und dies wie ein Ritual jeweils singen: „Es ist Aufräumzeit….“ oder „Heia, heia, schlafe wohl…“🌻

So lernt das Kind, jede „Zeit“, bzw. jede „Phase“ für sich zu schätzen und achtsam und bewusst zu leben und zu genießen. In jeder Aktivität können aufregende Dinge geschehen; gleichzeitig findet jede Phase ihren Abschluss und mündet in die nächste – wie die Jahreszeiten. Das schafft Sicherheit und Vertrauen: Ich weiß, was jetzt als nächstes kommt und alles hat seine Zeit.
Regelmäßige Mahlzeiten spielen hierbei eine ganz besondere Rolle und sollten in jedem Fall soweit wir möglich gemeinsam eingenommen werden. Und wenn ein Geschwisterkind später heimkommt, dann setzt sich ein Elternteil dazu: Jetzt ist für dieses Kind Essenszeit.🌻

Natürlich kann dieser Rhythmus auch mal verändert werden – Ausnahmen bestätigen die Regel und verhindern, dass etwas zu starr wird. Doch dann ist es schön, wenn es wieder so ist wie immer.🌻

Rhythmus und Rituale stärken Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl und damit die Resilienz unserer Kinder.🎈

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Eine Mutter erzählt:
Der 5-jährige Bjarne ist total tierbegeistert. Er hat vor kurzem einige ältere, gemalte, fast schon zoologische Bücher bekommen, die ihn sehr fesseln und die er regelrecht studiert: Er vergleicht Tiere, lässt sich Namen, Größe und Herkunft vorlesen, zählt Punkte auf Rehkitzen usw.

Wie alle seine Geschwister besucht er derzeit keine Einrichtung.

Braucht man überhaupt eine spezielle Vorschul-Förderung?, fragt sich seine Mutter. Wenn wir ihn so interessiert und konzentriert sitzen sehen, dann können wir ihr wohl guten Gewissens beipflichten: Nein.

Was sind geeignete Materialien

Was sind geeignete Materialien?

Nach welchen Kriterien können wir ein Buch oder ein Heft als „geeignet“ oder „weniger geeignet bzw. ungeeignet“ für das Homeschooling beurteilen?

Ein gutes Buch oder Material ist pädagogisch und didaktisch wertvoll.

Didaktisch wertvoll heißt, dass der Lernstoff gut aufbereitet ist, sodass man gut damit lernen kann. Es geht also um die Frage: „Wie wird der Lernstoff vermittelt?“

Ob ein Material didaktisch wertvoll ist, ist leicht zu erkennen, darum beginne ich damit.

Kriterien für ein didaktisch wertvolles Buch/Material:

Zu Beginn eines jeden Kapitels bzw. einer jeden Einheit brauchen wir einen Erklärungsteil: Die Regel muss erklärt werden. Diese Erklärung muss klar und gut verständlich sein. Ausnahmen werden genannt.

  • Die darauffolgenden Übungen passen zur Erklärung.
  • Es sind ausreichend Übungen, um die Regel verstehen zu können.
  • Unterschiedliche Übungen, die verschiedene Aspekte verdeutlichen bzw. ein-üben, sind klar voneinander abgegrenzt.
  • Die ersten Übungen sind leichter, dann werden sie evtl. schwerer. Es bleibt aber im Rahmen der erklärten Regel.

Kriterien für ein pädagogisch wertvolles Buch/Material:

Pädagogisch wertvoll ist ein Material oder ein Buch (auch eine Geschichte), wenn es für die Erziehung meines Kindes förderlich ist.
Man könnte also fragen: „Was wird da vermittelt?“ Dazu lohnt es sich, neben dem, was vordergründig vermittelt wird, auch das anzusehen, was hintergründig, also nebenbei vermittelt wird. Heute können wir das manchmal ganz leicht erkennen: Wird vermittelt, dass andere Menschen eine Gefahr darstellen und dass es normal ist, dass alle Menschen Masken tragen, dass man sich oft die Hände wäscht oder dass Kinder ihre Großeltern nur von Ferne grüßen? Wird vermittelt, dass es super ist, gechippt zu sein? Und ähnliches.

Materialien, die seit Frühjahr 2020 herausgekommen sind, sollten wir daher mit besonderem Augenmerk begutachten. Aber auch Bücher, die vor dieser Zeit herausgekommen sind, können wir mit folgenden Überlegungen beurteilen.

Ein Material oder ein Buch (auch eine Geschichte) ist immer dann pädagogisch wertvoll, wenn die Personen, die darin vorkommen, menschlich dargestellt werden. Das ist nicht so einfach zu beschreiben, aber in der Auswahl geeigneter Materialien, Lesebücher und Kinderbücher konnte ich immer schnell beurteilen, ob mich die Personen und ihre Darstellung vom Gefühl her ansprachen oder nicht.
Vielleicht hilft uns die heutige Zeit, in der vieles sehr klar und offenbar wird, das selbst besser zu spüren.

In geeigneten Büchern (und damit meine ich Lernmaterialien ebenso wie Kinderbücher) sprechen die Menschen und die Situationen, die sie erleben, das Herz an. Wir fühlen und fiebern mit den Menschen mit: Sie sind froh, sie leiden, sie sind traurig, sie erleben Schwierigkeiten und haben Angst, sie sind erleichtert…
Denken wir an Bücher wie „Heidi“ oder „Die kleine Hexe“. In ganz besonderer Weise gilt das für Märchen, wenn sie in ihrer ursprünglichen Sprache erzählt werden.

Autoren wie Irina Korschunow, Willy Fährmann, Erich Kästner, Ottfried Preußler, Astrid Lindgren, Michael Ende, Christine Nöstlinger, Ursula Wölfel oder Cornelia Funke erzählen auf diese Weise. Wer ein gutes Kinderbuch zum Vorlesen sucht, kann jedes Buch von diesen Autoren auswählen! Wer erinnert sich nicht an „Die kleine Hexe“, „Pippi Langstrumpf“, „Der Räuber Hotzenplotz“, „Momo“, „Emil und die Detektive“ und andere!

Interessanterweise sind das oft ältere Bücher und Autoren.

In den vergangenen Jahren gibt es immer mehr Bücher mit Geschichten speziell für Erstleser. Oft sind diese nur didaktisch wertvoll: Einfache Texte mit großer Schrift zu Themen aus der Kinderwelt. Doch beim Lesen werden wir wenig berührt.

Oft muss das Gefühl extra ausgedrückt werden: „Tino ist traurig.“ – Irina Korschunow hätte wohl geschrieben: „Tino senkte den Kopf.“ Oder: „Nele ist wütend.“ anstatt: „Nele ballt die Hände in ihrer Hosentasche.“

Oft sind diese Texte auch moralisierend: „Man soll nicht…“, „Man darf nicht…“
In guten Geschichten siegt am Ende das Gute, der Held, mit dem der Leser mitgefiebert hat. Niemand muss ausdrücklich sagen, was gut und was schlecht ist und uns etwas „erklären“. Wir spüren das selbst. Und das ist genau das, was wir in unserer heutigen Zeit brauchen: Ein eigenes Gespür für das, was um uns herum geschieht.

Die Kräfte, die gegenwärtig in unserer Gesellschaft wirksam sind, wollen aber genau das verhindern. Man will uns permanent eintrichtern, was gut und was schlecht ist. Wir sollen nicht mehr selbst denken und wir sollen keinesfalls auf unser eigenes Gefühl hören. Doch genau darin liegt unsere Kraft und deshalb sollten wir genau das jetzt bei unseren Kindern fördern. In einem anderen Beitrag schlage ich deshalb Kinderbücher vor, die ich in dieser Zeit für besonders geeignet halte und die wir unseren Kindern in dieser Zeit vorlesen können.

Zunächst möchte ich aber noch auf die Lernmaterialien eingehen.

Ein pädagogisch wertvolles Lernmaterial entspricht den oben erläuterten Kriterien.

Ein pädagogisch wertvolles Lernmaterial braucht auch keine Belohnungssticker oder ähnliches. Es ist so aufgebaut, dass das Kind/der Jugendliche gern damit arbeitet und innerlich motiviert wird.

Manche Übungshefte sind sehr bunt und aufreizend gestaltet. Das ist aber überhaupt nicht nötig und lenkt oft ab.

Aufgrund dieser Überlegungen empfehle ich einige Verlage besonders:

für die Grundschule:

hauschka-Verlag:
Dabei geht es nicht um die auf der Startseite ihrer Homepage genannten Rätselblöcke oder Hefte mit Tests bzw. Übungen zum Übertritt ans Gymnasium o.ä., sondern um die Hefte, die die einzelnen Lerninhalte der entsprechenden Jahrgangsstufe systematisch erarbeiten und die ich auf meiner Homepage zusammengestellt habe.
Der Erklärungsteil in diesen Heften ist übersichtlich und klar formuliert. Die recht knapp gehaltene Anzahl an Übungen kann zu eigenen Ideen anregen.

Jandorf-Verlag:
pädagogisch und didaktisch wertvoll, lenkt durch homogene, zurückhaltende Aufmachung wenig ab. Die häufigen Reihenübungen können vielleicht schwächere und weniger fleißige Kinder zunächst abschrecken, dafür bieten sie reichlich Übungsmaterial.

Stark-Verlag: Im Stark-Verlag (jetzt „Pearson“) heißen die Bücher, die für uns interessant sind, „Trainingsbücher“.

evtl. Duden-Verlag

Mildenberger Verlag:
Der Mildenberger-Verlag bietet einen Lese- und Schreiblehrgang namens „ABC der Tiere“, der sehr ansprechend aufgebaut ist. Dabei geht es um das Mädchen Mia und seine Familie. Die vier zusammengehörigen Bücher (Schreiblehrgang Druckschrift A und B, Schreiblehrgang Schulausgangsschrift oder Vereinfachte Ausgangsschrift und Silbenfibel) habe ich auf die Homepage gestellt.

Daneben gibt es noch zahlreiche andere gute Hefte von anderen Verlagen und ich konnte nicht alles sichten. Ich möchte hier einfach eine Empfehlung für Eltern abgeben, die nicht selbst lange suchen möchten.

für die Mittel- und Oberstufe empfehle ich uneingeschränkt die weißen Bücher („Trainingsbücher“) aus dem Stark-Verlag (er heißt jetzt „Pearson“, aber mir gefällt der Name „Stark“ besser).

Damit ist man in jedem Fall „auf der sicheren Seite“. Die Bücher sind systematisch aufgebaut und behandeln die Themen umfassend. Mein Mann und ich haben in allen Fächern gern mit diesen Büchern gearbeitet; nur in Sprachen, Geschichte und Biologie haben wir oft andere Bücher mit mehr Bildern genommen.

Unter stark-verlag.de einfach „Schüler“ eingeben, dann Bundesland, Fach, Schulart und Klasse auswählen und dann das oder die weißen „Trainingsbücher“ nehmen.
Dort findet man auch die Trainingsbücher für die Nebenfächer:

https://www.pearson.de/schule/unser-angebot/produktreihen/training

Die Bücher für Deutsch und Mathematik habe ich auf meiner Homepage www.homeschooling-wagen.org für das Bundesland Bayern aufgelistet – jeder kann dies auf sein eigenes Bundesland übertragen.
Manche Trainingsbücher sind Schulart-übergreifend. Das finde ich sehr schön.
Manche Bücher umfassen mehrere Jahrgänge (z.B. Mathe Bruchrechnen 5.-7. Klasse).
Ich empfehle, mit den weißen Büchern zu beginnen, die nur eine Klassenstufe umfassen (z.B. Mathe Gymnasium 6. Klasse). Oft ist das nicht das erste Buch auf der Homepage und man muss ein wenig suchen. Manchmal findet man sie auch erst auf der zweiten Seite! Mathe 7. Klasse Gymnasium wird gerade neu aufgelegt und kommt erst im Februar heraus; vielleicht findet man die alte Auflage irgendwo noch, zur Not gebraucht.

Wer das Buch der entsprechenden Jahrgangsstufe durchgearbeitet hat, kann dann mit den jahrgangsübergreifenden beginnen.

Ausnahme: Deutsch Grammatik und Stil 5./6. Klasse: ein exzellentes Buch.
In Deutsch Grammatik und Stil 7./8. Klasse haben mir die Begleittexte dann nicht mehr so gut gefallen (allerdings habe ich darin erstmals selbst den deutschen Konjunktiv sehr gut verstanden).

Bücher (Stark-Verlag), die Eltern Überblickswissen bieten:

Neben Trainings- und Prüfungsvorbereitungsbüchern gibt es noch die bunten Bücher „Auf einen Blick“, die Schaubilder und Grafiken anbieten. Diese eignen sich für ältere Schüler und Eltern, um einzelne Bereiche anschaulich darzustellen.

Dasselbe gilt für die blauen Kompakt-Bücher, die Grundwissen für Eltern bieten.

Bücher, die auf Tests vorbereiten:

Bei allen Verlagen interessieren uns für das Homeschooling die zahlreichen Hefte/Bücher mit Tests oder Übungen zum Übertritt ans Gymnasium zunächst nicht! Diese sind beim Stark-Verlag rot. Vor Jahrgangs- und Abschlussprüfungen sind diese aber sehr hilfreich, weil sie Modellprüfungen bieten.

Die Bücher aus dem Stark-Verlag mit dem Titel „Vera-8“ bereiten auf Jahrgangstests in den 8. Klassen vor und erarbeiten ebenso nicht den Stoff der entsprechenden Klasse.

Lektüren im Fach Deutsch:

Im Lehrplan werden für jede Jahrgangsstufe mögliche Lektüren vorgeschlagen: Werke von Schriftstellern und Dichtern aller Jahrhunderte und auch moderne Romane. Jeder Lehrer kann daraus etwas auswählen, sei es aus persönlichem Interesse, sei es, weil er diese Lektüre für diese Klasse für geeignet hält.

Im Stark-Verlag sind die Lektüren grün. Davon können auch wir uns etwas aussuchen und gemeinsam mit unserem Jugendlichen lesen. Wir können auch nur den Titel auf der Website des Stark-Verlags entnehmen und das Buch dann bei dem billigeren Reclam-Verlag kaufen, der auch sehr gute Interpretationshilfen dazu anbietet.

Homeschooling: Die Nebenfächer in den Alltag integrieren

Homeschooling: Die Nebenfächer in den Alltag integrieren

Oft verbinden Eltern mit Schule vor allem Lesen, Schreiben, Rechnen, später noch Sprachen und die „Nebenfächer“.

Wenn man den Stundenplan aber genauer ansieht, dann findet man viele Fächer und Lerninhalte, die man als Eltern vielleicht überhaupt nicht als Lernen im schulischen Sinne bezeichnen würde, wenn man das mit den Kindern zuhause macht. Darum möchte ich als erstes die „Lerninhalte“ vorstellen, die ungefähr die Hälfte des Schulalltags ausmachen und die mindestens gleichwertig neben den Kernfächern stehen. Was ist der Unterschied zwischen dem Erlernen eines Liedes im Musikunterricht in der Schule oder zuhause? Oder das Kochen eines Gerichts im Hauswirtschaftsunterricht oder zuhause? Oder dem Anlegen eines Beetes in der Schule oder zuhause? Oder dem Stricken einer Mütze im Handarbeitsunterricht oder zuhause? Oder dem Bauen eines Nistkastens für Vögel im Werkunterricht oder zuhause? Usw.

Folgende Bereiche können daher problemlos und ohne schlechtes Gewissen in allen Altersstufen unter „Lernen“ verbucht werden. Noch dazu haben sie meistens einen praktischen Nutzen für das Kind oder manchmal sogar für die ganze Familie und machen viel Spaß. Auch wenn ich hier der Einfachheit halber nur von „Kind“ spreche, gilt dasselbe auch für Jugendliche und mit ein wenig Phantasie können Eltern die Tätigkeiten der entsprechenden Altersstufe anpassen.

Kochen:

Die Kinder können beim Planen des Mittagessens und beim Einkaufen der Zutaten mithelfen und z.B. einen Einkaufszettel schreiben (dabei lernen sie, vorausschauend zu planen und Notizen zu machen). Beim Schneiden und Schälen werden wichtige motorische Fähigkeiten erlernt und eingeübt. Die Kinder können beim Kochen helfen und Kochrezepte heraussuchen und lesen; die größeren Kinder können alleine kochen und lernen dadurch das Kochen verschiedener Gerichte. Diese können sie fotografieren, sie können ein Kochbuch verfassen und dafür Rezepte schreiben (Vorgangsbeschreibung in Deutsch, Rechtschreibung) und variieren. Sie lernen verschiedene Gemüsearten kennen und zubereiten. Wir sprechen über gesunde Ernährung, Nährstoffe, Vitamine usw. Die jüngeren Kinder lernen beim Tisch-decken das Abzählen und Zuordnen. Ganz nebenbei lernen sie Maße, Gewichte und Mengen und das Abschätzen und Rechnen damit, wie es auch der Lehrplan in Mathematik vorsieht.

Haushalt:

Die Kinder können je nach Alter bei verschiedenen Hausarbeiten mithelfen: abspülen, abtrocknen, aufräumen, staubsaugen, putzen, bügeln, die Wäsche aufhängen – alles wichtige praktische, motorische und sonstige Fähigkeiten. Eine völlig unkomplizierte „Hauswirtschaftsausbildung“ zuhause. Das wäre übrigens auch eine mögliche Alternative für eine Jugendliche, die z.B. jetzt wegen der Corona-Krise keinen Ausbildungsplatz bekommen hat oder ein Schuljahr zuhause bleibt. Wichtig ist dabei, dass diese häuslichen Arbeiten auch entsprechend wertgeschätzt werden. Evtl. können die Eltern auch eine kleine Bezahlung anbieten.

Natur:

In diesem Bereich gibt es Unmengen an theoretischem und praktischem Lernen: Die Kinder können Töpfe auf dem Balkon oder ein Beet im Garten anlegen und etwas aussäen, anpflanzen, gießen und pflegen und gärtnern. Dabei können sie sehen, wie etwas wächst, wie aus einem Samen eine Pflanze entsteht und lernen, was wie gepflegt werden muss. Sie lernen verschiedene Kräuter und Gemüsesorten in ihrer Entwicklung kennen.
Die Orientierung am jahreszeitlichen Rhythmus und das Erleben der eigenen Handlungsfähigkeit vermittelt ein tiefes Vertrauen und Sicherheit in Lebenskrisen und kann gerade in diesen Krisenzeiten Halt geben.
Die Kinder können Wildkräuter und Heilpflanzen kennenlernen und Tees, Kräuterquark, Salate, Smoothies und anderes zubereiten. Sie können Blumen und Kräuter pressen und in einem schönen Heft ein Herbarium anlegen, in dem sie die Merkmale der entsprechenden Pflanze beschreiben.
Sie können die verschiedenen Bäume kennenlernen und in ihrer jahreszeitlichen Veränderung von der Samenbildung bis zur Frucht und dem Verwelken der Blätter beobachten. Dies stärkt das Gefühl für die Rhythmen des Lebens, für Entstehung, Blüte und Vergänglichkeit.
Die Eltern können mit den Kindern einen Jahreszeitentisch gestalten, für den sie Fundstücke, die für die jeweilige Jahreszeit typisch sind, sammeln und auf einem schönen Tuch auf einem kleinen Tischchen drapieren.
Die Eltern können mit den Kindern verschiedene Tiere beobachten und über die Eigenschaften und Gewohnheiten der einzelnen Tiere sprechen: was sie fressen, wer Winterschlaf hält, wie ihr Bau aussieht usw. Das alles steht auch im Lehrplan und jedes Jahr können die Kinder hier neue Beobachtungen machen und neue Begriffe und Zusammenhänge kennenlernen und entdecken.
Staunen und Ehrfurcht empfinden können ist eine so wichtige Eigenschaft! Sie erhebt uns aus unserem Alltags-Ich und führt uns zu einem religiösen Gefühl und zu einer Liebe zu allen Lebewesen, wie es Rudolf Steiner so schön beschreibt.
Über die Bedeutung von Naturerlebnissen für die Entwicklung und die psychische Gesundheit eines Menschen kann man ganze Bücher schreiben. Damit werden nicht nur Themen aus dem Heimat- und Sachkundeunterricht in der Grundschule und dem Biologieunterricht in der Sekundar- und Oberstufe abgedeckt. Nicht umsonst findet sich das Thema „Staunen“ im Lehrplan katholische Religion und ist „Gartenbau“ ein Unterrichtsfach in der Waldorfschule.
Für Jugendliche kann man ein schönes Biologiebuch oder Fachbücher zuhilfe nehmen und so das Niveau noch etwas anheben.

Werken:

Die Kinder können mit Holz und anderen Naturmaterialien arbeiten: sägen, schnitzen, hobeln, schleifen, schmirgeln und einen Löffel oder ein Schiffchen oder ähnliches schnitzen. Jugendliche können z.B. einen Hocker selbst herstellen oder die Gartenbank abschmirgeln und neu einlassen. Für Arbeiten mit Metall, Ton, Speckstein und anderen Materialien kann man eine entsprechende Werkstatt in der Umgebung suchen. In der Wohnung gibt es zahlreiche handwerkliche Tätigkeiten: etwas reparieren, streichen, tapezieren usw. Neben den dabei erlernten handwerklichen Fähigkeiten beziehen wir in der Betrachtung von zu bearbeitenden Formen (Geometrie) und beim Ausmessen, Berechnen und Ermitteln der Kosten (Algebra) ganz natürlich Mathematik mit ein.

Handarbeit:

Eltern können mit den Kindern zuhause nähen, stricken, häkeln, weben und andere Handarbeiten erlernen und etwas Schönes herstellen. Jüngere Kinder weben einen Teppich, ältere Kinder stricken z.B. eine Mütze oder Strümpfe, und Jugendliche nähen vielleicht ein Kleidungsstück mit der Nähmaschine. Das alles kann eine Tätigkeit über mehrere Wochen sein und würde in der Schule auch nicht anders gemacht. Im Internet finden sich wunderbare Anleitungen auch für Ungeübte.

Basteln:

Beim gemeinsamen Basteln hat die ganze Familie soviel Spaß und gerade Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter erlernen soviele motorische und gestalterische Fähigkeiten! Perlen auffädeln, prickeln, etwas kneten und z.B. Figuren aus Knetgummi herstellen, filzen, färben, mit verschiedenen Papieren arbeiten, schneiden und kleben – hier gibt es schier unbegrenzte Möglichkeiten und viele gute Bücher mit wunderbaren Ideen!

Musizieren:

Das Kind kann ein Instrument seiner Wahl erlernen und jeden Tag eine halbe Stunde lang üben und spielen. Eltern können vielleicht zusammen mit dem Kind musizieren oder Geschwister oder Freunde machen eine kleine Band. Wieviel Freude kehrt in einen Haushalt ein, wenn dort musiziert wird! Als erstes Instrument eignet sich eine schöne Holzflöte (wie z.B. die Choroi-Flöte an der Waldorfschule), ab dem 8. oder 9. Lebensjahr kann dann ein anderes Instrument dazukommen und evtl. die Flöte ersetzen.
Auch das gemeinsame Singen sollte nicht zu kurz kommen. Wir Eltern kennen oft viele alte Kinderlieder nicht mehr und können diese nun auffrischen und mit den Kindern singen. Unter waldorfschulsongs.com findet man auch schöne neue Ideen für Lieder, die die Seele ansprechen.

Kunst:

Das Kind und später der Jugendliche kann mit verschiedenen Farben (Wasser- bzw. Aquarellfarben, Wachsmalkreiden, Acrylfarben, Pastellkreiden…) auf verschiedenes Papier malen. Es mischt Farben selbst und betrachtet das Ergebnis. Aus blau und gelb wird grün – wie kann ich das grün heller oder kräftiger machen? Der Jugendliche kann den Farbkreis einmal abmalen. Auch das Zeichnen und Gestalten von Formen gehört in diesen Bereich und in der Waldorfschule ist das „Formenzeichnen“, wie es in der Geschichte in allen Kulturen gepflegt wurde, ein fester Bestandteil.

Sport/Bewegung:

Das Kind kann eine Sportart erlernen und einen Sportverein besuchen. Viele Eltern machen mit den Kindern und vielleicht gemeinsam mit anderen Familien Wanderungen oder Radtouren. Gymnastik, Liegestützen, Schlittschuhlaufen, Skifahren, Langlaufen, Schwimmen, Tauchen, Parcours im Garten oder ein Trimmdichpfad, Balancieren, Springen/Seilspringen, Ballspiele, Kanu fahren und ähnliches – Das alles macht Spaß und stärkt die physische und psychische Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Kinder. Zudem fördert es die Grobmotorik, das Raum-Lage-Empfinden und die geistige Beweglichkeit und bildet so die Grundlage für jedes weitere Lernen.

In all diesen Bereichen kann man problemlos Kinder und Jugendliche verschiedener Altersstufen zusammennehmen. Sie können je nach Alter, Entwicklungsstand und Begabung auf unterschiedlichen Niveaustufen tätig sein. Das lästige Vergleichen mit den Klassenkameraden, die vielleicht etwas „schon besser können“, fällt weg. Jedes Kind wird in seiner Einzigartigkeit gesehen und wertgeschätzt.

Das eine Kind ist vielleicht geduldiger und pflegt die Pflanzen besonders sorgsam. Ein anderes Kind ist eher kreativ und hat viele Ideen. Wir wertschätzen die Qualitäten unseres Kindes und führen es gleichzeitig auch an das andere heran, ohne es als „Defizit“ zu bewerten.

Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl sind die Grundlagen für das erfolgreiche Erlernen der Kulturtechniken.

😊Praxisbeispiel: Zum Lernen braucht´s die Schule nicht 😊

Was in der Schule gelernt wird, ist kein Hexenwerk – Versuch einer Anleitung für ein selbstbestimmtes Homeschooling

Nehmen wir mal als Beispiel den Stundenplan einer Drittklässlerin aus Bayern.
Beachten wir: Eine Unterrichtsstunden dauert 45min. Die Zahl in Klammern bezeichnet die Anzahl der Unterrichtsstunden pro Woche.

Da haben wir die „Hauptfächer“ Deutsch (6) und Mathe (5).

Englisch (2) zähle ich in der Grundschule nicht zu den Hauptfächern, denn das sollte in der Grundschule ein spielerisches Heranführen an die Fremdsprache sein. Dies können Eltern zuhause problemlos kompensieren, indem sie öfter eine CD mit englischen Kinderliedern anhören und mitsingen, mal aus Freude und Spaß mit den englischen Farben und die Zahlen bei einer Auto-, Bus- oder Zugfahrt spielen (z.B. das Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ und die Farbe auf Englisch sagen), ein englisches Sprüchlein oder Reimchen finden o.ä. 🎶

Dann haben wir noch die „Nebenfächer“ Religion/Ethik (3), Werken und Gestalten (2), Kunst (1), Musik (2), Sport (3), Förderunterricht (1). Diese machen also ungefähr 50% des Unterrichts aus!

🌼Betrachten wir zuerst die „Nebenfächer“:

🎚In Religion/Ethik können wir mit unseren Kindern über unsere eigene Spiritualität und Religion sprechen. Wir können aus der Kinderbibel vorlesen, was Drittklässler erfahrungsgemäß lieben (ich empfehle dazu immer die Kinderbibel von Ann de Vries). Wir können Gottes Schöpfung bewundern, jeden Menschen wertschätzen – und beten. Und wir können mit unseren Kindern auch über andere Religionen sprechen und dazu gemeinsam in geeigneten Kinderbüchern lesen. 📖

🎨Für Werken und Gestalten und Kunst gebe ich in diesem Kanal ausreichend Ideen und Anregungen für alle Altersstufen. Außerdem gibt es so schöne Bücher dazu! Ist es nicht wunderbar, wenn unser Kind mit Wasserfarben und anderen Farben malen, sägen, stricken, häkeln weben, … darf und all das ist „Schule“? 🧶🥢🖍✂️🎨

🎶Musik: Kinderlieder singen, ein Instrument lernen, Klänge und Töne erzeugen und irgendwann mal die Noten lernen (das macht ein Instrumentallehrer sowieso) 🎶🎷🎻🎼

⛹️‍♂️Sport: Natürlich können wir zuhause mit unseren Kindern keinen Mannschaftssport machen. Aber Rennen, Joggen, Gymnastik, Schwimmen, Radfahren, Schlittschuh laufen, vielleicht sogar Ski fahren oder Langlaufen, Federball und Tischtennis spielen, Frisbee werfen … – und die Schneeballschlacht gehört auch zum Sport! ⛸🏒🏓⚽️⛷🏂🤸‍♀️🤾‍♀️🏊‍♂️🧗‍♀️🚴‍♂️

🌳🦔HSU (Heimat- und Sachkunde): Tiere beobachten und kennen lernen, Pflanzen (Bäume, Blumen, Obst- und Gemüsesorten, auch Hecken…) kennen lernen und im Jahreslauf beobachten, Bestandteile benennen und untersuchen, einen Bauernhof besuchen, die Uhr lernen, ein Wasserkraftwerk oder eine Kläranlage besichtigen, Experimente mit Luft machen, einen Stadtplan anschauen, Körper und Zähne betrachten, verschiedene Handwerke kennen lernen u.ä. 🕑 🔍🚰🌡🔬🧲🧭🐝🦔🌲🌳🥀👫👩‍🌾

Macht nicht eine aktive Familie das meiste davon sowieso und es macht allen Spaß?

Bleiben noch die „Hauptfächer“ Deutsch (6) und Mathe (5): insgesamt 11 x 45 min : 5 Tage = 99 min am Tag, also gut 1,5 volle Stunden täglich.

Für Deutsch und Mathe (und auch für Sachkunde, wer dafür Anregungen sucht) habe ich auf meiner Website homeschooling-wagen.org geeignete Hefte und Bücher vorgestellt. In diesen kann man mit einem Drittklässler täglich ca. 1 Std. arbeiten, wenn man mit der Schule Gleichschritt halten möchte. 📚📏📐📝
In der Mittel- und Oberstufe kann man dann etwas mehr Zeit einplanen, weil der Alltag nicht mehr soviel Übungsfeld bietet.

Beachten wir noch, dass Lehrer auch krank sein können (manchmal sogar monatelang) oder aus anderen Gründen Unterricht ausfällt. Und in der Schule wird nicht jede Stunde optimal genutzt, geschweige denn für jedes einzelne Kind individuell optimal!

Fächer

Grundschule:

Allgemein: